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Multifunktionales Konzept

Viele Geräte garen, kochen, grillen, usw. Speisen mit Hitze: z.B.: Kochfeld, Waffelautomat, Sandwichmaker, uvm.. Sie reichern sich in unseren Schränken an und oft stimmt das Verhältnis zwischen regelmäßigem Benutzen und dem benötigten Lagerraum nicht. Besonders für Menschen mit kleinen Küchen oder in der Zweit- oder Ferienwohnung sind neue Lösungen notwendig.

Innovationen:
– Z.B. Kochen, Warmhalten oder Grillen auf dem aufgeklappten Gerät. Die Kochfelder werden mit Heizelementen oder Induktionstechnik erhitzt.

– Das Gerät kann flächenbündig in eine Kochmulde gesetzt werden, die in eine Arbeitsplatte eingebaut wurde.

– Es wird beim Einsetzen in die Mulde automatisch über einen Steckerkontakt (bspw. Wasserkocher) mit Strom versorgt.

– Der Steckerkontakt kann auch direkt mit einem Stromkabel verbunden werden und so unabhängig von der Kochmulde betrieben werden (z.B. Garten).

– Das Gerät verfügt über Bedien- und Anzeigeelemente, die eine differenzierte Bedienung ermöglichen: z.B. hinterleuchtetes Touchpad, wie bei Ceranfeldern, lässt sich sehr gut reinigen.

– Die Kochfelder verfügen über Identifikationsmittel die dem Basisgerät melden, um welche Art von Kochfeld es sich handelt. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Z.B. ist in den Kochfeldern ein RFID-“Element (von aussen nicht sichtbar, temperaturbeständig bis 300°C), das dem Basisgerät meldet welche Einstellungen für das jeweilige Kochfeld auf dem Touchpad möglich sein sollen. So könnte man auch im Nachhinein  weitere Kochfelder entwickeln, ohne dass bei dem Basisgerät ein Update  vorgenommen werden muss.

– Die Elektronik erlaubt eine sehr differenzierte Regelung, z.B. können  die Kochplatten gesondert geregelt werden. Das Identifikationsmittel erleichtert die Bedienung und verhindert weitestgehend Fehlbedienungen  (z.B. wird das Gerät in der Funktion ”Wärmeplatte” nicht so heiss wie beim „Grillen“).

Das Gerät kann flächenbündig in eine Kochmulde gesetzt werden, die in eine Arbeitsplatte eingebaut wurde.
Dadurch wird es beim Einsetzen automatisch über einen Steckerkontakt (wie z.B. bei einem Wasserkocher) mit Strom versorgt.

Anwendungsbeispiele

Die Kochfelder verfügen über Identifikationsmittel die dem Basisgerät melden um welche Art von Kochfeld es sich handelt. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Z.B. ist in den Kochfeldern ein RFID –Element (von außen nicht sichtbar, temperaturbeständig bis 300°C), dass dem Basisgerät meldet welche Einstellungen für das jeweilige Kochfeld auf dem Touchpad möglich sein sollen. So könnte man auch im Nachhinein weitere Kochfelder entwickeln, ohne das bei dem Basisgerät ein Update vorgenommen werden muss.

Die Kochfelder stellen nach dem Einlegen, automatisch, die Grundeinstellungen an dem Basisgerät ein.
Der Benutzer kann dann lediglich für diese Kochfelder weitere Einstellungen vornehmen.
Auf diese Weise wird eine Fehleinstellung verhindert und die Bedienung vereinfacht.
Eine Elektronik die über eine Sensorsteuerung (Touch Control) unter einer Ceran Abdeckung bedient wird, ermöglicht es zwischen verschiedenen Programmen zu wählen.
Die Temperatur wird entweder für jede Seite gesondert oder für beide Seiten optimiert eingestellt.
Eine Leuchtanzeige informiert über den Status der Zubereitung. Wenn z.B. der Toast ausreichend gebräunt wurde, schaltet die Anzeige von rot auf grün und die Heizung wird ausgeschaltet.

Aufbewaren der Kochfelder